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FAQ

Hier finden Sie einige häufig gestellte Fragen über Hunde mit Bauchschmerzen, Durchfall, Pankreatitis oder anderen Verdauungsstörungen, die von unseren tierärztlichen Experten beantwortet wurden. Besprechen Sie die individuellen Probleme Ihres Hundes auf jeden Fall mit Ihrem Tierarzt.

Was sind die Auslöser für die Bauchschmerzen meines Tieres?

Meistens entstehen Bauchschmerzen bei Tieren durch zu viel oder falsche Nahrung (z. B. Verdorbenes), eine Überreaktion auf etwas Gefressenes oder durch schlingendes Fressen. Mit ein wenig Hilfe überstehen unsere Tiere diese Art von Problemen recht schnell. Manche haben allerdings langwierige Erkrankungen, die scheinbar nie vollständig ausheilen oder in Schüben verlaufen. In diesem Fall sollten Sie unbedingt einen Termin beim Tierarzt machen.

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Was muss ich tun, wenn mein Tier erbricht oder Durchfall hat?

Wenn Ihr Tier erbricht oder Durchfall hat, füttern Sie es vorübergehend nicht und geben Sie ihm nur kleine Mengen auf einmal zu trinken, bis es sich nicht mehr erbricht. Wenn es dem Tier sehr schlecht geht, es weiter erbricht oder Blut im Erbrochenen oder im Kot zu sehen ist, suchen Sie sofort einen Tierarzt auf. Wenn das Erbrechen und der Durchfall nach 24 Stunden nachlassen, fragen Sie Ihren Tierarzt, ob Sie kleine Mengen einer hochverdaulichen Hundenahrung wie Hill’s™ Prescription Diet™ i/d™ füttern dürfen, die in Tierarztpraxen erhältlich ist.

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Mein Hund wirkt sehr krank und frisst nicht. Was soll ich tun?

Wenn Ihr Tier über mehrere Stunden nichts frisst und schwach oder erschöpft wirkt, kann dies ein Zeichen für eine schwerwiegendere Störung des Magendarmtrakts sein. Suchen Sie sofort Ihren Tierarzt auf.

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Ich gebe meinem Hund gern zwischendurch etwas Leckeres. Kann das der Grund sein, warum er es manchmal nicht rechtzeitig nach draussen schafft?

Wir wissen, dass es schwer ist, seinem Tier nichts vom Tisch zu geben, aber Essensreste sind oft sehr fettig und zu stark gewürzt, was die Verdauung Ihres Tieres stören und somit auch einen „Unfall“ im Haus verursachen kann. Füttern Sie Ihren Hund also lieber nicht mit ungeeigneter Nahrung und/oder geben Sie spezielle Hundeleckerlis nur in Massen. Sie können Ihren Hund auch mit den Pellets seiner normalen Nahrung belohnen – er frisst Ihnen sicher gern aus der Hand.

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Mein Tierarzt hat mir Prescription Diet™ i/d™, eine Spezialnahrung für Hunde mit Verdauungsstörungen, empfohlen. Wie unterscheidet sich diese von normaler Hundenahrung?

Hill’s™ Prescription Diet™ i/d™ ist eine vom Tierarzt empfohlene, klinisch erwiesene Nahrung, die speziell entwickelt wurde, um zur Genesung des Verdauungstrakts Ihres Hundes beizutragen. Ausserdem ist sie:
  • Hochverdaulich, sodass die Nährstoffe von dem gestörten Verdauungstrakt Ihres Hundes besser aufgenommen werden können
  • Mit einem hohen Elektrolytanteil versehen, der den durch Erbrechen und Durchfall verursachten Verlust ausgleicht
  • Schmackhaft, sodass Ihr Hund i/d™ gerne frisst und gleichzeitig seinen Verdauungstrakt regeneriert

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Braucht mein Hund unbedingt Hill’s™ Prescription Diet™ i/d™ Low Fat?

Wenn Ihr Tier Probleme mit dem Verdauungstrakt hat, kann es Fett nur schwer verdauen. In diesem Fall kann Ihr Tierarzt Ihnen Hill’s™ Prescription Diet™ i/d™ Low Fat Gastrointestinal Health empfehlen – eine speziell entwickelte Nahrung mit niedrigem Fettanteil, die einen gestörten Verdauungstrakt unterstützt und die Genesung fördert.

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Wie viel i/d™ muss ich meinem Hund täglich geben, wenn er sich von einer Pankreatitis oder anderen Magendarmproblemen erholt?

Auf jeder Verpackung von Hill’s™ Prescription Diet™ finden Sie eine gut verständliche Übersichtstabelle, in der Sie die empfohlene Portionsgrösse für Ihr Tier basierend auf seinem Gewicht ablesen können. Ihr Tierarzt oder die Tierarzthelferin kann die Portionsgrösse je nach tatsächlichem Gewicht Ihres Hundes und seinem Körperkonditionswert anpassen.

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Muss ich meinem Hund ausser i/d™ zusätzlich noch seine normale Nahrung geben?

Nein. Hill’s™ Prescription Diet™ i/d™ ist ein hochwertiges Alleinfutter, das von Ihrem Tierarzt empfohlen wird, wenn Ihr Tier Verdauungsstörungen hat. Sie können für Ihren Hund zwischen hervorragend schmeckenden Pellets und appetitlicher Nassnahrung in der Dose wählen.

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Wie stelle ich die bisherige Nahrung meines Hundes auf i/d™ um?

Führen Sie i/d™ über einen Zeitraum von 7 Tagen ein, indem Sie den Anteil von i/d™ allmählich erhöhen und immer weniger von der bisherigen Nahrung Ihres Hundes hinzugeben, bis Sie nur noch i/d™ füttern. Ihr Tierarzt wird Ihnen aber auch einen speziell auf Ihr Tier abgestimmten Umstellungsplan empfehlen, insbesondere wenn es sich um eine akute Verdauungsstörung handelt.

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Der Tierarzt hat meinem Hund ein Medikament verschrieben. Kann ich ihm trotzdem i/d™ geben?

Die Fütterung mit i/d™ ist auch in Verbindung mit einem Medikament vollkommen sicher. Wenn Sie die Medikamentendosis oder die Nahrung Ihres Tieres umstellen möchten, besprechen Sie dies immer mit Ihrem Tierarzt.

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