[ ↓ skip to navigation ↓ ]

Die Fütterung: Was ist zu bedenken?

Äußerst wichtig, aber nicht immer einfach: Wenn Sie Ihren älteren Hund stets mit der richtigen Futtermenge und in angemessenen Abständen füttern, tun Sie ihm und seiner Gesundheit Gutes.

Zu bedenken ist dabei, dass sich die Fütterungsanforderungen von Hund zu Hund stark unterscheiden. Die Empfehlungen auf der Dose oder dem Beutel stellen daher nur einen Anhaltspunkt dar und sollten nicht in jedem Fall eins zu eins befolgt werden.

Für die Gesundheit Ihres älteren Hundes ist es entscheidend, dass seine körperliche Verfassung regelmäßig überprüft und die Futtermenge daraufhin exakt auf seine Anforderungen abgestimmt wird.

Erhalten Sie die Gesundheit Ihres älteren Hundes - Hill's empfiehlt dazu, diese einfachen Ablaufschritte zu befolgen:

  1. Wiegen Sie Ihren Hund.
  2. Füttern Sie ihn gemäß den Fütterungsempfehlungen auf der Verpackung und den Empfehlungen Ihres Tierarztes.
  3. Bewerten Sie während der ersten sechs Monate die körperliche Verfassung Ihres Hundes anhand unseres Körperkonditionsindexes - und zwar alle zwei bis drei Wochen.
  4. Passen Sie die Futtermenge entsprechend an.
  5. Wiederholen Sie die Schritte.

Futterumstellung

Wenn Sie Ihren Hund auf Hill's Science Plan Canine Mature Adult umstellen, sollten Sie ihn schrittweise - über einen Zeitraum von sieben Tagen - daran gewöhnen. Mischen Sie dabei solange immer größere Portionen des neuen Produkts unter das bisherige Futter Ihres Hundes, bis zu guter Letzt nur noch Science Plan gefüttert wird. So wird er in der Lage sein, den Geschmack und die Vorteile, die ihm durch die hochwertige Ernährung von Science Plan Canine Mature Adult geboten werden, vollauf zu genießen.

Sie und Ihr Tierarzt

Eines steht fest: Ihr Tierarzt ist die beste Informationsquelle in Bezug auf die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres älteren Hundes. Bitten Sie den Fachmann Ihres Vertrauens daher, Ihnen regelmäßig Empfehlungen zum Gewicht Ihres Hundes auszusprechen. Denn ist das Idealgewicht eines Haustieres erreicht und kann gehalten werden, mindert das nicht nur bestimmte Gesundheitsrisiken. In den allermeisten Fällen führt es ganz allgemein dazu, dass Ihr älterer Hund ein vitales, längeres und gesünderes Leben führt.

Fragen Sie Ihren Tierarzt, welche dieser drei Fütterungsmethoden die beste für Ihren älteren Hund ist:

  1. Freie Wahl: Ihrem Hund steht jederzeit Futter zur Verfügung.
  2. Fütterung mit Zeitbegrenzung: Das Futter steht Ihrem Hund nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung.
  3. Mahlzeiten-Fütterung: Eine abgemessene Futterportion steht Ihrem Hund jeden Tag zu festgelegten Mahlzeiten zur Verfügung.

Wasser

Trinken ist außerordentlich wichtig für Ihren älteren Hund. Er muss daher jederzeit mit einer angemessenen Menge Frischwasser versorgt werden. Besteht für längere Zeit keine ausreichende Versorgung mit Trinkwasser, kann die Gesundheit Ihres Hundes nachhaltig beeinträchtigt werden.

Leckerlis & Leckerbissen

Obwohl die Versuchung groß ist, Ihren Liebling am Tisch mit Stückchen vom eigenen Teller zu verwöhnen, bringen Sie damit bei Ihrem älteren Hund das richtige Gleichgewicht an Nährstoffen durcheinander. Denn zu viel des Guten kann zu einer unkontrollierten Gewichtszunahme oder einer unausgewogenen Ernährung führen. Versuchen Sie daher stets, mit Leckerbissen sparsam umzugehen. Als Alternative bietet sich das tägliche Alleinfutter der entsprechenden Lebensphase in einer anderen Geschmacksrichtung (z.B. Lamm anstatt Huhn) an.

[ ↑ skip to content ↑ ]