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Woher Sie Ihren Hund bekommen?

Egal, welche Art Welpe Sie suchen, es gibt viele Orte, an denen Sie sich nach ihm umsehen können. Anzeigen in der Lokalzeitung, Tierheime und andere wohltätige Einrichtungen, Freunde, Familie und Züchter - das alles sind gute Quellen. Für einen Rassehund sind Fachzeitschriften und Züchter die besten Anlaufstellen.

Beim Züchter: Sehen Sie sich die Mutter und den ganzen Wurf an. Fragen Sie, ob Sie auch den Vater kennenlernen dürfen. Nehmen Sie sich für den ersten Besuch Zeit, stellen Sie Fragen und machen Sie sich Notizen. Fragen Sie nach Testergebnissen, falls diese für Ihre Rasse erforderlich sind. Bringen Sie in Erfahrung, was die Welpen zu fressen bekommen, wann sie zum letzten Mal entwurmt und vom Tierarzt untersucht wurden. Achten Sie auf das Temperament der Mutter und suchen Sie sich keinen übernervösen Welpen aus, denn Nervosität kann ein Zeichen für schlechte frühe Sozialisation sein. Und lassen Sie sich nicht dazu verleiten, den kleinsten, schwächsten Welpen zu nehmen, nur weil er Ihnen Leid tut. Beachten Sie, wie der Wurf aufgezogen wird, denn das kann ein guter Hinweis darauf sein, wie sich die Welpen später entwickeln. Seien Sie zum Beispiel vorsichtig, wenn Sie zu einem vom Haus entfernt gelegenen Stall geführt werden, denn es kann gut sein, dass diese Welpen bisher kaum Kontakt zu Menschen hatten. Die ersten 16 Wochen eines Welpenlebens sind sehr wichtig für die spätere Verhaltensentwicklung. Ein Welpe, der nicht von klein auf alltägliche Anblicke, Geräusche und Gerüche kennengelernt hat, kann später Probleme bereiten.

Ein Mischling? Wenn Sie einen Mischling möchten, sollten Sie in Tierheimen und anderen wohltätigen Einrichtungen mit der Suche beginnen. Da renommierte Tierheime ihre Hunde in gute Hände geben wollen, sollten Sie sich darauf einstellen, dass Ihr Zuhause überprüft wird.

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