Hill’s Science Plan Puppy Nassfutter für Hunde mit Rind ist ein Premium-Alleinfuttermittel für heranwachsende Welpen von der Entwöhnung bis zum Alter von 1 Jahr und für trächtige und säugende Hündinnen. Dieses köstlich weiche Dosenfutter mit Rinderhackfleisch ist so formuliert, dass es die richtige Menge an Energie liefert, um die Bedürfnisse heranwachsender Welpen zu unterstützen.
Hill’s Science Plan Puppy & Mother Tender Mousse Hundefutter mit Huhn ist ein Premium-Alleinfuttermittel für Welpen und trächtige oder säugende Hundinnen. Mit Huhn und anderen speziell ausgewählten Zutaten, einschließlich Mineralstoffen und Antioxidantien, die die Darmgesundheit und ein optimales Wachstum unterstützen. Es hat eine weiche Mousse-Textur, die Hunde lieben.
Hill’s Science Plan Mature Adult Nassfutter für Hunde mit Rind ist ein Premium-Alleinfuttermittel für ältere Hunde ab 7 Jahren. Dieses köstlich weiche Nassfutter mit Rinderhackfleisch ist so formuliert, dass es die richtige Menge an Energie liefert, um die Bedürfnisse ausgewachsener Hunden zu unterstützen.
Hill’s Science Plan Adult Sterilised Cat Trockenfutter für Katzen mit Lachs wurde speziell mit der ActivBiome+ Multi-Benefit-Technologie entwickelt. Es ist eine genau ausgewogene Ernährung, die auf die Bedürfnisse von kastrierten Katzen zugeschnitten ist und dazu beiträgt, sie schlank und gesund zu halten.
Hill's Science Plan Sterilised Cat Mature Adult Nassfutter für Katzen mit Huhn ist ein Alleinfuttermittel für kastrierte Katzen ab einem Alter von 7 Jahren.
Hill’s Science Plan Sensitive Stomach & Skin Adult Nassfutter für Katzen mit Truthahn ist ein Alleinfuttermittel für erwachsene Katzen im Alter von 1-6 Jahren. Dieses leicht verdauliche Nassfutter im Frischebeutel unterstützt eine gesunde Verdauung, versorgt die Haut und fördert ein dichtes, glänzendes Fell.
Jean Marie Bauhaus
|6. Februar 2026
PDie Entwicklung eines Welpen bis zum Erwachsensein vollzieht sich in zahlreichen Wachstumsphasen und Meilensteinen. Fragst du dich, wann dein Welpe ruhiger wird und nicht mehr alles annagt? Oder möchtest du einfach nur wissen, wie der Weg des Welpen bis zum ausgewachsenen Hund verläuft? In diesem Welpenkalender findest du die Antworten, die du suchst.
Welpen werden mit geschlossenen Augen und Ohren geboren und erleben die Welt in den ersten zwei Wochen nur über den Tast- und Geruchssinn. Laut PDSA öffnen sich nach rund 10 bis 12 Tagen die Augen, gefolgt nach 14 bis 16 Tagen die Gehörgänge, so dass die kleinen Hündchen eine ganz neue Lebenserfahrung machen.
Sobald die Welpen hören können, beginnen sie, die Geräusche ihrer Mutter nachzuahmen. Nachdem sich die Ohren geöffnet haben, dauert es nicht lange, bis Welpen vom leisen Grunzen zum vollwertigen Winseln und Bellen übergehen.
Welpen stellen sich hin, sobald sich ihre Sinne entsprechend entwickelt haben. Um die dritte Woche machen sie ihre ersten tollpatschigen Schritte, was ihnen eine neue Unabhängigkeit verleiht.
Sobald Welpen mobil werden, dauert es nicht mehr lange, bis sie herumflitzen und mit ihren Geschwistern spielen. Ab einem Alter von drei Wochen beginnt die entscheidende Prägephase, während der sie von der Mutter und den Geschwistern lernen, was es heißt, ein Hund zu sein. Sozialisierung bedeutet auch, dass sie lernen, mit den anderen Tieren und Menschen im Haus zu leben.
In der dritten Woche des Welpenkalenders passiert sehr viel. Neben den bereits oben erwähnten Meilensteinen der Welpenentwicklung fangen auch die kleinen scharfen Welpenzähne an, durchzubrechen. Um die achten Woche haben sie in der Regel ihr gesamtes Milchgebiss (Welpenzähne).
Auch wenn die Kleinen möglicherweise schon das feste Futter der Mutter probieren, sobald die Milchzähne kommen, reduziert sich die Milchproduktion der Hündin nicht vor der vierten Woche. Erst dann beginnt der dauerhafte Übergang zu festem Welpenfutter. Dieser Entwöhnungsprozess dauert normalerweise rund vier Wochen, so dass die Welpen um die achte Woche herum vollständig abgesetzt sind.
Ab der dritten Woche des Welpenkalenders beginnen die kleinen Hunde auch, emotionale Bindungen zu den Menschen ihrer Umgebung aufzubauen. Obwohl es noch zu früh ist, ihn von der Mutter und dem Wurf zu trennen, ist dies eine ausgezeichnete Zeit, um den Welpen kennenzulernen, den man adoptieren möchte. Interagiere immer so passiv wie möglich mit den Welpen. Setz dich auf den Boden und nimm sie nicht hoch. Lass sie zu dir kommen und auf deinen Beinen herumklettern. Falls nötig, kannst du ihnen vorsichtig Hilfestellung leisten, aber immer nur so viel und wobei sie möchten. Du kannst den Körperkontakt bei jedem Treffen noch um ein paar sanfte Streicheleinheiten erhöhen, aber überfordere sie nicht.
Obwohl Welpen die Welt um sich herum schon kennen lernen, sobald sich ihre Augen und Ohren öffnen, sind die Wochen drei bis zwölf und darüber hinaus ein wichtiges Zeitfenster für die Sozialisierung. Was er in dieser Phase lernt, kann darüber entscheiden, ob ein Welpe zu einem ausgeglichenen Hund heranwächst oder zu einem mit emotionalen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten.
Wie bereits gesagt, besteht die Sozialisierung darin, das Zusammenleben mit anderen Tieren und Menschen zu erlernen, während es bei der Gewöhnung darum geht, mit den Erscheinungen in seinem Umfeld zurecht zu kommen. Das umfasst alles Mögliche vom Staubsauger über Türklingeln bis hin zum Verkehrslärm. Für einen Welpen ist die Welt erst einmal beängstigend. Daher ist es wirklich wichtig, wie er an diese Dinge herangeführt wird. Es muss auf positive Weise geschehen, wenn sie entspannt und ruhig sind. Andernfalls macht man ihn möglicherweise im Gegenteil gerade empfindlich dafür und verängstigt ihn. Besprich mit deinem Tierarzt bzw. deiner Tierärztin, wie du am besten dabei vorgehst.
Je früher ein Welpe in diesem Entwicklungsstadium damit beginnen kann neue Menschen kennenzulernen, sich an andere Haustiere zu gewöhnen, die Welt zu erkunden und neue positive Erfahrungen zu machen, umso besser. (Du solltest sicherstellen, dass alle seine vierbeinigen Kameraden auch geimpft und tierärztlich kontrolliert sind, um deinen Welpen keiner Gefahr auszusetzen.)
Normalerweise erhalten Welpen ihre ersten Impfungen zwischen der sechsten und zwölften Lebenswoche, je nach Wohnort und Notwendigkeit Die World Small Animal Veterinary Association (WSAVA) gibt regelmäßig aktualisierte Impfempfehlungen heraus. Zu dem Zeitpunkt, an dem ein Welpe abgegeben werden kann, sollte er schon gegen Staupe, Parvovirose, Leptospirose und Parainfluenza geimpft sein. Ein Welpe ist etwa zwei bis vier Wochen später bereit für die nächste Impfung, wobei einige Auffrischungsimpfungen mit sechs bis zwölf Monaten erforderlich sind. Dein Tierarzt bzw. deine Tierärztin wird dich zum richtigen Impfplan für deinen Welpen beraten.
Zwischen der dritten und vierten Lebenswoche beginnen Welpen, Kontrolle über ihre Blase und ihren Kotabsatz zu bekommen, und lernen, ihren Schlafbereich zu verlassen, um sich zu erleichtern. Ab Woche sieben hat ein Welpe die notwendige physische Koordination und Muskelkontrolle erreicht, um mit dem Training für die Stubenreinheit zu beginnen.
Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass es weiterhin noch zu Missgeschicken kommt. Doch die Muskeln der Welpen entwickeln sich weiter und neue neuronale Wege werden gebahnt, so dass sie immer besser verstehen, wo und wann sie sich erleichtern dürfen. Bereits in diesem jungen Alter kannst du damit beginnen, sie zu loben, wenn sie das am richtigen Ort erledigen.
Sobald die Welpen vollständig entwöhnt sind, können sie ihre Geburtsfamilie verlassen und in ihr neues Zuhause. kommen. Das ist manchmal eine schwierige Zeit. Der Welpe befindet sich zwar noch in einem Entwicklungszustand, in dem er neue Familienmitglieder und neue Erfahrungen sehr gut akzeptiert, doch er bewegt sich schon auf eine Angstphase zu, die bis zur zwölften Woche andauern kann. Frage deine:n Tierärzt:in, wie du ihm dein Zuhause am besten vorstellen kannst. Vergiss nicht, dich immer auf ihn einzustellen. Lass ihn sich verstecken, wenn er das will und Erkundungen machen, wenn er dazu bereit ist. Gib ihm Raum, um deine Wohnung und Familie kennen zu lernen. Achte darauf, dass er stets irgendwo hingehen kann, wo er weiß, dass ihn dort niemand stört. Es sollte ein echter Rückzugsort sein.

Nachdem sie genug Gelegenheit hatten, sich an ihr neues Heim zu gewöhnen und eine Bindung zu der Familie aufzubauen, sind Welpen ab Woche 9 bereit für das Training. eines gewissen Grundgehorsams. Manche Hundebesitzer scheuen sich davor, ihren Welpen zu Trainingsstunden anzumelden, bevor er vollständig geimpft ist. Aber es ist wichtig, dass dein Welpe dieses für die Sozialisierung entscheidende Zeitfenster nicht verpasst. Das Blue Cross empfiehlt, das Risiko für Ihren kleinen Vierbeiner zu minimieren, indem Sie einen Kurs mit einer kleinen Gruppe wählen, wo der Umgang der Welpen untereinander genau überwacht wird. Hol aber zuvor die Meinung deines Tierarztes oder deiner Tierärztin ein.
Das Durchbrechen der bleibenden Zähne beginnt zwischen dem dritten und sechsten Lebensmonat, und damit die Zeit des gefürchteten Annagens. In dieser Phase ist es sehr wichtig, das Haus welpensicher zu machen, indem alles versteckt oder außer Reichweite gebracht wird, was nicht angekaut werden soll, sowie alles, was ein Erstickungsrisiko birgt oder den Hund anderweitig gefährden kann, wie z.B. Elektrokabel oder giftige Pflanzen. Wenn Ihr Welpe in dieser Zeit Kauspielzeug zur Verfügung hat, trägt das möglicherweise dazu bei, dass er nicht den Drang verspürt, den Wohnzimmerteppich oder Ihre Lieblingsschuhe anzukauen.
Unter Kastration versteht man die Entfernung der Fortpflanzungsorgane, die bei weiblichen Tieren oft als Sterilisation und bei männlichen Tieren als Kastration bezeichnet wird. Der Begriff Kastration gilt für beide. Man kann Welpen ungefähr ab dem vierten Lebensmonat kastrieren/sterilisieren. Individuell hängt das von verschiedenen Faktoren ab. Manche Rassen oder Individuen mit geringem Selbstvertrauen können davon profitieren, wenn sie später kastriert/sterilisiert werden. Besprich das am besten mit deinem Tierarzt bzw. deiner Tierärztin, um zu verstehen, was für deinen Welpen vorteilhafter ist und den besten Termin zu planen.
Welpen entwickeln im Allgemeinen zwischen dem zwölften und achtzehnten Lebensmonat die emotionale Reife und das Temperament eines ausgewachsenen Hundes, auch wenn sie bis zum Alter von 2 Jahren noch manchmal Welpenverhalten zeigen wie Kauen und Schnappen.
Normalerweise haben sich Welpen mit achtzehn Monaten in ihre Persönlichkeit als ausgewachsener Hund hineingefunden und sich vollständig an ihren Platz in der Familie gewöhnt. Das heißt aber nicht, dass sie jetzt keine Energiebündel mehr sind! Das kann ein paar Jahre so weitergehen und kommt ganz auf den Hund an. Deswegen sind regelmäßige Bewegung und Training so wichtig, damit sie angemessenes Verhalten lernen.
Die normale Entwicklung eines Welpen ist immer wieder mit Herausforderungen verbunden, die die Geduld von neuen Welpen-Eltern mehr als einmal strapazieren dürfte. Aber die Beobachtung eines Welpen, der von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter heranwächst, ist mit einer Vielzahl von Bereicherungen verbunden.
Sozialisierung und Gewöhnung bezeichnet die Art und Weise, wie ein Welpe lernt, in seinem Umfeld zu leben und mit den Menschen und anderen Tieren darin gut zurecht zu kommen.
Je nach deinem Wohnort wird dein Welpe normalerweise zwischen der 6. und 12. Lebenswoche die ersten Impfungen erhalten.
Das hängt vom Geschlecht, der Rasse und dem Temperament deines Welpen ab. Gewöhnlich wird es zwischen dem 4. und 12. Lebensmonat vorgenommen. Frage deine:n Tierärztin nach dem individuell besten Moment für deinen Welpen.
Welpen sollten bei ihrer Mutter bleiben, bis sie mindestens acht Wochen alt sind. Danach kann der Züchter oder die Züchterin bzw. die Adoptionsstelle entscheiden, wann der beste Moment gekommen ist, an dem du deinen kleinen Vierbeiner mit nach Hause nehmen kannst.
Die Welpenzähne (auch Milchzähne genannt) beginnen mit etwa 3 Wochen durchzubrechen.
Überprüft von Dr. Hein Meyer, DVM, PhD, Dipl-ECVIM-CA und Dr. Emma Milne BVSc FRCVS
Jean Marie Bauhaus ist eine Haustierbesitzerin, Haustierbloggerin und Romanautorin aus Tulsa, Oklahoma, wo sie normalerweise unter der Aufsicht eines Schoß voller Fellbabys schreibt.
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